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Gratitude changes everything…

Dieser Beitrag liegt mir sehr am Herzen, aber mehr jedoch die Botschaft, die darin liegt.

Gratitude = D a n k b a r k e i t

Wie oft sagst du am Tag „Danke“? Oft? Immer? Ja, ich habe mir diese Frage auch einmal gestellt und musste feststellen: Ja, ich sage oft „Danke“– wenn mir jemand die Tür aufhält, wenn mir jemand etwas überreicht (z.B. beim Einkaufen), wenn mir jemand bei Kleinigkeiten hilft….weil es dazu gehört, weil es höflich ist… aber wenn wir ehrlich sind: Die meisten „Danke“ kommen einfach so, ohne wirkliche Wertschätzung –  ohne Reflektion!

Dankbarkeit ist wohl das wertvollste Gut, was wir besitzen – vorallem, um glücklich zu sein!

Es ist neben der Selbstliebe vermutlich auch einer der schwersten Aufgaben dieses Lebens, doch wenn man sie einmal erlangt und immer wieder pflegt, kann sie dein ganzes Leben ändern.

Wenn man mich heute fragen würde, was mich glücklich macht, würde ich sagen: Die Dankbarkeit!

Natürlich sind wir dankbar für ein schönes Zuhause, für unsere Gesundheit, für Familie, Freunde… aber schätzen wir all das wirklich so, wie es das wert ist? Realisieren wir, was für ein Häufchen Elend wir wären, wenn eines dieser Dinge plötzlich wegfällt? Und was ist überhaupt mit den negativen Erfahrungen, mit den unschönen Seiten des Lebens – sind wir dafür auch dankbar? Richtig, meistens sind wir das nicht! Und genau darin verbirgt sich etwas sehr Entscheidendes: Wir müssen die Dinge annehmen und sie schätzen – und zwar ganz egal, ob sie uns in diesem Moment gefallen oder nicht, ob sie uns glücklich machen oder gar verletzen. Darin verbirgt sich wahre Dankbarkeit!

Mein Lebensmotto, welches mir in schon so einigen Situationen den Verstand gerettet hat und mich IMMER wieder runterholt, ist folgendes: Nothing happens without a reason! Oder besser bekannt als „Everything happens for a reason“. Schön daher gesagt und schon oft gehört, ich weiß… Aber das ist nunmal die bittere Wahrheit und zugleich die schönste Wahrheit, die wir haben können.  Wenn etwas nicht klappt, dann hat das seinen Sinn; jede Krankheit hat seinen Sinn, mag sie noch so hart sein; jedes „Nein“ erfüllt seinen Sinn; jeder Tiefschlag und jeder Fehler… Wenn wir uns das vor Augen halten, wird vieles leichter – UND: es fördert unsere Dankbarkeit für alles, was gut ist, was funktioniert, worüber wir uns freuen und manchmal für das, was vielleicht vorher selbstverständlich war.

Wie können wir jetzt also unser Denken ändern und mehr Dankbarkeit an den Tag bringen?

Versucht doch mal, jeden Abend, wenn ihr im Bett liegt, 3 Dinge wahrzunehmen, für die ihr an diesem Tag dankbar seid. Wenn ihr wollt, könnt ihr das auch gerne aufschreiben – es ist nämlich umso schöner, das alles mit der Zeit zu lesen. Plötzlich entsteht so viel Dankbarkeit für Dinge, die uns davor vielleicht garnicht so bewusst waren. Und ich bin mir sicher: Jeder findet MINDESTENS 3 Dinge am Tag, wenn nicht noch mehr. Man muss zwar manchmal um die Ecke schauen, aber mit der Zeit bekommt man wirklich ein Gefühl für die Dankbarkeit und kann tatsächlich lernen, dankbarer zu werden.

Ich fang einfach mal an…

Heute bin ich dankbar für die Zeit für ein ausgiebiges Workout mit anschließendem Saunagang, für die schönen Bilder von meiner Mama aus Spanien, für meinen Freund und seine positive Energie!

……und DU?

 

Liebst

Eure Sarah

2013-08-02 16.56.53

 

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